XY Beat – René Pollesch

Münchner Kammerspiele

KLICK

René Pollesch.

Ein Name. Eine bestimmte Form von Theater.

Mh……..

Ich ging mit einer enormen Portion Skepsis ins Theater. Ich hab Ping Pong d`Amour von ihm gesehen und es hat mir gar nicht gefallen. Es war meine erste Erfahrung mit dieser Form von Theater und ich war total überfordert.  Ich hab den ganzen Abend versucht einen Sinn zu finden, also in dem Text bzw. in der Aufführung. Ich hab ihn nicht gefunden und war danach völlig fertig.

Dementsprechend hatte ich nun schon Erfahrung mit solchem Theater und wusste schon was auf mich zukommen könnte. Trotzdem war ich skeptisch. Aber gut es war ein Theaterbesuch von der Uni und neugierig bin ich ja immer. Außerdem war ich schon sehr gespannt, wie denn der neue Werkraum aussieht.

Also erst mal 3 Stockwerke hoch und dann in einen mit Lila Teppich (?), auch an den Wänden, ausgestatteten Raum. Die Zuschauer saßen auf Stufen im Viereck und in der Mitte stand ein Podest mit einer Gogostange.

Das fand ich schon mal sehr schön, ich liebe Lila und Disco-Atmosphäre ist immer gut. Ich saß also dort mit einer Mischung aus Neugieriger Erwartung und Skepsis.

Dann ging es los. Es war wieder typisch Pollesch, es wurde viel gesagt aber man verstand nichts wirklich. Und trotzdem verstand ich es diesmal. Das große Thema war Meinungen und Medien. Silja Bächle, Katja Bürkle, Benny Claessens und Fabian Hinrichs rannten oder liefen den ganzen Abend durch den Raum und versuchten teilweise das Thema auszuloten, teilweise ging es um kleine Geschichten, teilweise wieder um irgendwas anderes. Keine Ahnung. Aber irgendwie war ich nicht so überfordert wie im ersten Pollesch Stück. Vielleicht weil ich nicht dachte und es einfach nur auf mich wirken ließ? Vielleicht auch weil ich mit dem Thema Medien generell mehr anfangen konnte? Denn bei XY Beat gab es zumindest ein grobes Überthema.

Es gab viele lustige Momente und der Souffleur hatte eine eigene Rolle, indem er mitten im Publikum saß und laut souffliert hat, wenn einer der Schauspieler keine Luft mehr von zu schnellem sprechen bekommen hat oder ihm der Text ausgegangen ist. Es war wirklich sehr lustig. Ich habe viel gelacht. Kling irgendwie komisch, ist aber so. Der ganze Abend war eine luftig, lockere Sache…..

ABER DANN…..kam der Schluss.

Es ging um die Biographie von Nadja Benaissa, der No Angels Sängerin, die Aids hat und vor Gericht war. Es war, als ob mir jemand eineFaust direkt ins Gesicht geschlagen hat.

Als bekennender Fan der Band, die einzige Band von der ich jemals Fan war und es auch noch bin, war es ein Schock für mich.  Erstens hatte ich die Biographie selber noch nicht gelesen und zweitens war ich von den Aussagen schockiert, von denen ich von manchen wusste, dass sie wahr sind.  Fabian Hinrichs trug Auszüge aus der Biographie als Monolog vor. Er erzählte es ganz ernst ohne Witz und plötzlich gab es einen Richtungswechsel im ganzen Abend, der bis dahin doch so lustig war. Ich saß da und ich war taub. Ich hörte nur die verachtenden Worte über die Band und ich war wie gelähmt. Und dann war es zu Ende. Ich war immer noch taub. Ich konnte mich nicht bewegen, alle standen schon auf und gingen aber ich konnte nicht aufstehen. Irgendwann stand ich natürlich doch auf, aber ich konnte es nicht glauben, dass das alles grad gesagt wurde und dann auch noch in so einem Kontext. Ob sie das weiß, dass ihre Biographie in dem Stück verwendet wird?

Trotz des schockierenden Endes für mich, kann ich sagen, dass ich dieses Stück genial finde. Man geht raus und ist einfach nur froh, weil man sich keine Gedanken macht was er uns jetzt damit sagen wollte. Man lässt es einfach so stehen und freut sich einen guten Theaterabend gehabt zu haben. Irgendwie schwebt man danach auch ein bisschen und füllt sich so leicht. Ein bisschen als ob man high wäre.

Was Theater nicht so alles auslösen kann…

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Über Marie

Studium der Theaterwissenschaft an der LMU München und MA Performance Studies an der Universität Hamburg. mariegolueke.de Zeige alle Beiträge von Marie

25 responses to “XY Beat – René Pollesch

  • vonkues00k

    Das ist alles was anstrengend zu lesen, weil da einmal viele Rechtschreibfehler sind, zweitens weil du immense Vorurteile hast wie etwas auszusehen hat. Der dritte Punkt ist, dass diese deutsche Universitätseinstellung des Studenten ala erst einmal alles schlecht finden, dann mal schauen was gut ist, sehr nervt. Wirkt dadurch alles etwas herablassend. Und viertens: du scheinst nicht viel Ahnung von Theater zu haben. Pollesch gilt eben nur sekundär als postdramatisch, außerdem, da du anscheinend oft die MK besuchst, sind dort allg. immens viele postdramatische Ansätze zu sehen. Ansonsten, viel Erfolg weiterhin.

    • Marie

      1. Das mit Fehlern tut mir leid.
      1. Das mit den Fehlern tut mir leid.
      2. Ich habe überhaupt keine Vorteile, wie irgendwas auszusehen hat.
      3. Finden wir gar nicht alles von vornherein schlecht, im Gegenteil ich fand XY Beat super und Kriegenburg auch, da kannst du doch nicht sagen ich finde alles scheiße. Und die Skepsis bei Kriegenburg war ja nicht auf das Stück oder den Regisseur gerichtet, sondern auf das Thema. Ich finde das nicht herablassend, sondern es ist nur meine Meinung aber sie ist nicht herablassend, im Gegenteil ich finde vieles sehr gut was ich sehe.
      4. Vielleicht hab ich noch nicht viel Ahnung von Theater aber selbst wenn, ich lerne ja noch und danke, ich war mir mit der Postdramatik nicht ganz sicher aber jetzt weiß ich, dass es so ist wie du geschrieben hast, denn ich bin der Meinung das du recht hast.

      Grundsätzlich: Ich betrachte mich nicht als Kritikerin, sondern einfach als jemand der seine subjektive Meinung schreibt.

      • MaEl

        Was tut ein Kritiker bzw. eine Kritikerin denn anderes, als ein subjektives Urteil abzugeben?

      • Marie

        Ich Grunde nichts.
        Ich wollte damit nur sagen, dass ich mich nicht als Kritikerin, in Hinsicht auf Festangestellte Zeitungskritikerin , betrachten würde.

        Ich möchte mit dem Blog eigentlich nur eins machen, ich möchte weg von diesen ganzen analytischen Kritiken und emotionale Kritiken schreiben. Weiter nichts.
        Ein Mensch geht ins Theater und schreibt auf was er sich dabei gedacht hat. Mehr nicht.

  • vonkues00k

    Genau davon hat man sich in den fünziger/sechziger Jahren distanziert, von solchen positivistischen Argumentationen. Also ist dein Ansatz hier eher ein Rückschritt. Die Frage ist eher erst einmal: Warum gibt es bloß solche analytischen Kritiken?
    Wenn du eher auf Subjektivismus-Feuilleton stehst, dann lies die Zeit.

    • Itsch

      Endlich mal jemand, der ausspricht, in was für einer Gesellschaft wir eigentlich leben.
      Danke. Das erwärmt mein Herz.

      • Marie

        Wir leben in einer rückständigen Gesellschaft?

      • Itsch

        Laut deinen Aussagen, ja.

      • Itsch

        Naja, wenn man deinen Kommentar danach mit einbezieht, in dem du sagst, ich zitiere: „der Ruf des Theaters in meiner Generation (…) ist, dass keiner ins Theater geht, außer die die es studieren, weil sie alle denken es ist viel zu hoch für sie und das kommt genau von diesem analytischen Denken.“, dann ist das in meinen Verständnis eine Rückentwicklung der Gesellschaft zum völligen Desinteresse was Kultur und vor allem die Entwicklung eines intellektuellen Meinungsbildes angeht. Kurz gesagt: der Gesellschaft ist es scheiß egal, was die Welt bewegt, und jedem ist das eigene Wohl am wichtigsten. Und das ist ja wohl eine ziemlich rudimentäres Weltbild.

      • Marie

        Aber es ist so. Leider. Vor allem in den Industriestaaten. Sicher gibt es immer wieder große Aktionen wo alle mithelfen, wie bei dem Erdbeben von Haiti wo alle gespendet haben, aber im Grunde schaut doch heute jeder nur noch auf sich selbst.
        Natürlich ist das ein radikales Weltbild, aber es ist so. Meiner Meinung nach. Obwohl grad das Familienleben wieder im Trend ist.

        Wie gesagt ich seh nur wenn ich in den Kammerspielen bin sind dort 90% der Zuschauer über 30 und ich sehe wie ich Freunde von mir überreden muss, die nichts mit Theater zu tun haben, mal mit ins Theater zu kommen. Die würden nie aus eigenem Antrieb gehen. Und ich meine wenn du dir mal die ganzen Familiendokus auf RTL anschaust…. dann musst du deiner eigenen Aussage zustimmen das eine Rückentwicklung des Intellekts stattgefunden hat und auch ein völliges Desinteresse an der Kultur.

      • Itsch

        Wann haben ich bestritten, dass wir nicht in einer rückständigen Gesellschaft leben??? Deine Frage war doch „Inwiefern?“ wir in einer rückständigen Gesellschaft. Du solltest lernen, aufmerksamer zu lesen. Und was haben die Industriestaaten und Haiti damit zu tun. Das sind so Argumente a la Vorschlaghammer. Und Theater mit RTL Hartz IV fernsehen zu vergleichen ist ja wohl … ich enthalten mich jetzt eines Kommentars.

      • Marie

        Mh ja da hast du recht. (Also mit dem aufmerksamer lesen)
        Trotzdem bin ich jetzt verwirrt. Was meintest du denn dann damit: „Endlich mal jemand, der ausspricht, in was für einer Gesellschaft wir eigentlich leben.“
        Bitte erklär es mir, ich würd es gerne verstehen.

      • Itsch

        Ich meine natürlich, wann habe ich bestritten, in einer rückständigen Gesellschaft zu leben – ohne das nicht.

      • Itsch

        Eine Gesellschaft,die versucht in alles Antworten reinzupacken, ohne dass es sie aber interessiert warum und auch ohne sich zu fragen, ob es überhaupt eine Antwort gibt. Sie macht das allein aus dem Grund, um es zu tun. Ich meine das jetzt in Bezug auf die analytischen Kritiken (wobei ich nicht sage, dass ich das ganz und gar gut finde). Es interessiert eigentlich keinen bzw. muss ich sagen fast keinen, was der andere denkt und fühlt. Ergo: Emotionale Kritiken = für die Gesellschaft uninteressant (was ich wiederum auch nicht vollkommen befürworte).

      • Marie

        Nein, das stimmt nicht. Ich glaube fest daran, das es jemanden interessiert und ich habe auch schon positive Rückmeldungen bekommen. Interessiert es dich den? Weil ich meine sonst würdest du ja nicht so viele Kommentare hier hinterlassen.
        Ich persönlich weigere mich, daran zu glauben und auch wenn ich vielleicht alleine damit dastehen sollte, was ich nicht tue, würde ich daran festhalten.
        Ich sehe ein das es Geschmackssache ist aber ich würde nicht soweit gehen zu sagen, dass es für die ganze Gesellschaft, die ja schon ziemlich groß ist, uninteressant ist.

      • Itsch

        1. habe ich nicht gesagt, dass es mich nicht interessiert, denn sonst wäre ich, wie du schon treffend gesagt hast, nicht hier. Ob es mir gefällt ist eine andere Sache.
        2. habe ich auch nicht gesagt, dass die gesamte Gesellschaft so ist, sondern dass es FAST keinen interessiert. Ausnahmen bestimmen die Regel, wie man so schön sagt. Und ohne dir nahe treten zu wollen, aber wer außer ein paar Stundenten der TW liest das hier? Dem Rest geht das doch am Allerwertesten vorbei, wenn ich das sagen darf.

      • Marie

        OK na das freut mich das es dich interessiert 🙂

        Zu dem 2. Punkt kann ich nur sagen, dass der Blog grad mal seit 7 Tagen besteht und ich finde da kann man noch nicht erwarten das gleicht tausend Besucher diesen Blog lesen.
        Keine Ahnung wer das noch liest. Ich hab da keine Erwartungen. Ich hab nie Erwartungen. Es war nur eine Idee, vielleicht läuft sie ins Leere aber ich wollte es einfach mal ausprobieren.
        Und selbst wenn es nur ein paar Studenten lesen, dann freut mich das schon. Ich hab da keine hohen Ansprüche an die Besucherzahlen. Und wer weiß was noch kommt? Ich würde nie nie sagen und selbst wenn es in einem Jahr immer noch nur ein paar Studenten lesen, na dann ist das halt so. Dann schreib ich es eben für die paar Studenten. Ich will ja damit nicht berühmt werden oder Geld verdienen.

        Als ich angefangen hab Theater zu spielen hab ich etwas gelernt was man auch hier auf den Blog übertragen kann. Irgendjemand hat mal zu mir gesagt“ Du musst vor tausend Leuten genauso gut spielen wie vor zwei oder selbst wenn nur einer da sitzt, denn er ist gekommen und er will das sehen.“ Und genauso seh ich das hier auch. Selbst wenn ich nur einen Leser habe, hab ich doch einen und für den schreibe ich dann. Das ist das was für mich zählt.

    • Marie

      Ja aber nur weil man sich vor Jahrzehnten davon distanziert hat, heißt es ja nicht, dass man sowas nicht mehr schreiben darf.
      Ich weiß nicht warum es nur noch analytische Kritiken gibt, vielleicht kannst du mir das ja beantworten. Ich lerne gern dazu.

      Ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten und die zeigen das es kaum mehr Leute gibt, die einfach so ins Theater gehen und das finde ich sehr schade und vielleicht liegt das ja auch daran, dass man alles so analytisch betrachtet. Was soll jemand damit anfangen der davon keine Ahnung hat aber trotzdem ins Theater will? Der Ruf des Theaters in meiner Generation, und ich bin 22, ist, dass keiner ins Theater geht ,außer die die es studieren, weil sie alle denken es ist viel zu hoch für sie und das kommt genau von diesem analytischen Denken. Und ich meine das kann es doch nicht sein? Dann wird das Theater bald keine Zuschauer mehr haben. Ich sage nicht das die Theater ihre Niveau runterschrauben sollen, aber dieses Auseinanderrupfen macht mich fertig und ich weiß nicht nur mich.

  • vonkues00k

    Wir leben doch nicht in einer rückständigen Gesellschaft. Es ist vielmehr schneller und direkter. Dass kaum junge Leute ins Theater gehen ist auch Blödsinn. Als Beispiel: Herr Stückl gab letztens bekannt, dass der Durchschnitt im VT unter dreißig Jahren liegt. Wer soll also deiner Meinung nach angesprochen werden? Fünf Jährige?
    Analytische Urteile sind deswegen wichtig, damit der ganze scheiß auf einigen Bühnen direkt runter gemacht wird und gutes hervorkommt. Das ist aber nicht nur im Theater so: Politik, Wirtschaft etc. Das ist völlig normal in unserer Zeit. Und auch überhaupt nicht negativ. Wenn alles schneller geht und mehr wird, braucht man klare Urteile. Das ist ja mehr als richtig.
    Außerdem ist es ebenso Blödsinn, dass jeder nur auf sich schaut. Einerseits stimmt das, und das ist auch gut, ansonsten kommst du heute nicht mehr voran. Andererseits aber hat sich nichts jemals so schnell entwickelt wie in unserer Zeit. Baut sich ein Zelt von alleine auf? Nein, das tun andere mit viel Geld, aus anderen Ländern.
    Kultur ist doch nicht sekundär, sondern eben nur in den letzten Jahren vernachlässigt worden, weil Kultur schon immer der Platz der Reichen und Zeit-habenden war. Aber es bringt nichts Kultur zur fördern oder wie hier einseitig zu kritisieren, sondern Kultur ist auf der gleichen Ebene wie Bildung. Deswegen ist es so wichtig, dass man in Bildung investiert. Kultur ist und war schon immer rein politisch zu betrachten. Aber sowas tut man ja in der Theaterwissenschaft nicht. Wäre vielleicht auch zu kompliziert.

    • tartuffe

      du bist ja richtig schlau … meine Güte …

    • Marie

      Also ganz ehrlich. Ich finde deine Behauptung blödsinnig, dass wir klare Urteile brauchen weil wir in einer schnellen Zeit leben. Genau das ist es was mich so stört an diesem System. Alles muss schnell und direkt und ein Urteil drüber und fertig. Kein Nachfragen, kein Nachdenken.
      Natürlich muss Kultur gefördert werden und sicher ist Kultur immer politisch, das seh ich auch so trotzdem kann man ja seine Meinung abgeben und gegen den Strom schwimmen.

    • Itsch

      man kann sich auch schneller und direkter nach hinten bewegen. außerdem meinte ich rückständig bezogen auch Moral und Werte.

  • charlotte

    also meiner Meinnung nach gings Null um die Biographie von einem bestimmten Star, auch wenns natürlich süß ist wenn du dich dadurch auf persönlicher Ebene angesprochen gefühlt hast. Ich hab das so empfunden dass es auch jeder andere auf BildZeitungsniveau ausgeschlachtete Skandal (Mooshammer, Hasselhoff …) hätte sein können.
    Ich fand es deswegen so wunderbar weil es mich – postmodern typisch – hat schwanken lassen, zwischen dem Gefühl des Mitleids und der Fremdscham. viele Formulierungen waren bewusst so aufgespitzt getroffen, dass es ins Groteske, Komische abgerutscht ist. Anderes war einfach ernst und nur noch die wenigsten konnten lachen. Und jeder zieht selbst die Grenze. Das ist das Aufregende an dem Stück.

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