Tanzende Tiere im Techno-Stall :: * Eine Schreiberfahrung im Dunkeln des Populierens *

Charles Darwin hatte gesprochen: „Alles ist Eins.“ Die junge Dame, neben der ich mich wieder fand – nachdem der zweihundert Jahre alte Gelehrte die Galapagos-Schildkröte besamt hatte – starrte meine Aufzeichnungen an, genauer gesagt das Mandala, welches ich aus Langeweile ganz absichtlich inmitten des Textes positioniert hatte. Macht ihr auch manchmal Telefonzeichnungen? Was ist bitteschön der evolutionäre Sinn dieser Tätigkeit (1)? Auf jeden Fall sagte ich zu ihr: „Das ist Selektion!“. Wir standen beide kurz irritiert da und ließen das Fremdeln auf uns Wirken. Ist die Diskothek nicht daher spannend, dass wir uns körperlich, so verletzlich und sensibel wir sind, direkt auf Augenhöhe gegenüber stehen und simultan mit aller Beklemmung, auch nüchtern und unbekannt, Konformität genießen?

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET

* http://whatyousee.eu/?event=prolog-nichts-ist-bestandiger-als-der-wandel

Ich stellte mich ihr vor, Ohr an Ohr. „Also nicht Charles, oder Felix?“ fragte sie herausfordernd und mutig – „Diesmal nicht!“, entgegnete ich. Die Stille in diesem Moment war wunderbar. So etwas hatte ich schon lange nicht erlebt. Wenn es so etwas wie Stille überhaupt im Club gab. Ich denke, es gibt sie zwischen Menschen, die nichts von einander wissen und sich gerade erst kennen lernen. So, wie jeden Tag eigentlich, auf der Straße, in der Stadt. So, wie im echten Theater. *

Wir können uns im Laufe des Jahres 2013 auf sechs weitere Teile der Reihe freuen, stay up to date & follow on Facebook here! * ° *

Bis zum nächsten Mal!

° ~ °

Anmerkungen:

1.  „Wenn die Energie des Menschen irgendwo unterdrückt oder unterfordert wird, sucht sie sich Nischen, um sich zu verwirklichen. Diese menschliche Energie ist für mich in dem Sinne, wie ich sie dargestellt habe, nur kreativ – ob im Produktiven oder Destruktiven, bleibt Ansichtssache.“ -> Vollständige Ausführung

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3 responses to “Tanzende Tiere im Techno-Stall :: * Eine Schreiberfahrung im Dunkeln des Populierens *

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