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Fräulein Else im Rationaltheater // 4.1.2014

Mit: Johanna Weiske

Regie: Dominik Frank
Regieassistenz: Dena Brunner, Verena Regensburger
Bühne, Licht, Video: Julie Boniche
Technische Assistenz: Julia Pfänder
Produktionsleitung: Dietmar Höss

 Der Bewusstseinstrom – Durch die Augen Elses

Dieses Jahr hat sich der Regisseur Dominik Frank der Novelle „Fräulein Else“ von Arthur Schnitzler angenommen und für die Bühne des Rationaltheaters adaptiert. Angelehnt an Freuds Psychologie, mit dem Schnitzler eine Freundschaft verband, ist es der Versuch Schnitzlers, die theoretischen Grundlagen Freuds in einen literarischen Text zu überführen. Das Stück, das sich nach Tolstois Anna Karenina und der Novelle Leuitnant Gustl, ebenfalls aus Schnitzlers Feder, erstmals der literarischen Technik des Bewusstseinsstrom bedient, führt die Leistung der Weltkonstruktion einer Einzelperson eindrucksvoll vor Augen. Szenerie, beteiligte Figuren, Geschichte – alles wird aus der Sicht Elses geschildert, ein 19-jähriges Mädchen mit starkem Bühnenbewusstsein, das sich im Exil vom Wiener Gesellschaftsleben in einem italienischen Kurort wähnen muss. Dort holt sie auf tragische Weise dennoch ein Brief der Mutter und die verheerenden Familienumstände ein. Der Brief der Mutter erklärt, dass der Vater Mündelgelder veruntreut habe und die Familie somit auf die finanzielle Hilfe des Kunsthändlers Dorsdays angewiesen sei. Während Else der Bitte der Mutter noch nachkommt, werden bei Dorsdays Gegenangebot, Else nackt sehen zu wollen, die Fäden eines möglichen, gesellschaftlichen Zusammenkommens überdehnt – und Else schnappt schließlich über. Auf das Begehren Dorsdays hin, Else nackt zu sehen, sieht sie sich in die Enge getrieben: in der leugnenden Ablehnung eines Raumes HINTER dem Vorhang, wo Demütigungen, Absprachen, Verunglimpfungen und die Niedrigkeiten des Menschen das Leben zeichnen, kehrt sie das Angebot Dorsdays in ihrer Hysterie kurzerhand um in einen messianischen Gestus der Selbstaufopferung.

Copyright: Julie Binoche

Copyright: Julie Binoche

Den Mond auslachen? – Else

Das gackernde Lachen, das sich schließlich bis ins Kreischen steigert aus dem Munde Johanna Weiskes, charakterisiert ein jugendliches, übermütiges Fräulein Else. „Hochgemut“ nicht „hochmütig“ sei sie nach eigener Meinung. Ein Lachen, das sich bei jedem gesellschaftlichen Zusammentreffen selbst versichert. Dieses Lachen verselbständigt sich bei Ihrem spektakulären Auftritt vor Dorsday, man möchte fast schon sagen: ihrem Über-Vater – verselbständigt sich in einen Automatismus, in einen Witz ohne Anlass ob der aberwitzigen Situation. Sie kann gerade noch ihr eigenes Lachen kommentieren, und durch die Vielstimmigkeit der Szene, durch den nun zu voller Blüte gekommenen Bewusstseinstrom hindurch ist die dröhnende Verletzung einer jungen, schönen jungen Frau zu spüren, die sich viel vom Leben verspricht. Gekonnt ist dies von Johanna Weiske gespielt: Else ist noch lange kein wienerisches Hascherl, sondern will es krachen lassen, will sich mit der Front ihrer Stirn beweisen. Das viele Küss-die-Hand, das Geschnatter, die verschiedenen Charaktere treten eindringlich durch die schauspielerische Leistung Weiskes hervor. Der schnelle Wechsel zwischen den Figuren, für die sie gemäß der schauspielerischen Qualitäten Elses, Stimme und Positur wechselt, verläuft meist reibungslos.

Die Inszenierung: sehr beeindruckend, aber konform

Dadurch, dass der Schauspieler durch die literarische Technik des Bewusstseinstroms derart in den Fokus gerät, ist jede Inszenierung von Schnitzerls „Else“ eine Einsicht in den Möglichkeitsraum verschiedener persönlicher Weltinszenierungen, durch Elses Augen, durch die Augen Dominik Franks und der Johanna Weiskes. Zusätzlich durch das minimalistische, requisitenlose (höchstens das Kleid, dessen sich Else entledigt) und mehr unterstützende Bühnenbild geschärft steht die Person im Fokus. Dieses Stück auf die Bühne zu holen ist zwar keineswegs neu, aber die Charakterisierung Elses auf diese erfrischende Art, wie Johanna Weiske sie zuwege bringt, ist hervorragend. Nur möchte man nach diesem Abend fragen: warum ausgerechnet Arthur Schnitzlers Else? Nichts deutet einen Gegenwartsbezug an, eher im Gegenteil: das Begleitheft versammelt literarische Verarbeitungen und wissenschaftliche Artikel zu Else und gibt einen vertieften Einblick in das Stück. Else um Ihrer selbst willen?

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Theater unter Morphium – „Die Sehnsucht der Veronika Voss“ im Rationaltheater // Dominik Frank

Anscheinend zwingt dieser Raum zur Stille. Die beiden Inszenierungen von Lina Hölscher, die ich seit der Nezeröffnung des Schwabinger Rationaltheaters dort gesehen habe, waren leise, konzentrierte und höchst spannende Abende. Nun gab Jungregisseur Dominik Frank sein Rationaltheater-Debut – und zeigte in „Die Sehnsucht der Veronika Voss“ ebenfalls einen ruhigen Stil, den man von seinen bisherigen extrovertierten oder schrillen Arbeiten nicht gewohnt ist. Das Spiel der eindringlichen, langen Blicke und langsamen Gesten, die manchmal an der Grenze der Hörbarkeit gesprochenen Worte scheinen unter Morphium zu stehen wie die Hauptfigur, eine verzweifelnde Ex-Filmdiva, deren Glanzkarriere mit dem Untergang des nationalsozialistischen Deutschland endete und die nun von einer Nervenärztin in stofflicher Abhängigkeit gehalten wird.

In der beeindruckend schlichten Bühne von Julie Boniche regiert folgerichtig klinisches Weiß, was der eigentlich winzigen Bühne Tiefe und Leichtigkeit verleiht. Und so schwebt auch die Handlung wie in Trance federleicht über Zeit- und Ortswechsel hinweg. Dieser stilistische Ansatz funktioniert großartig – und beweist nebenbei, wie mühelos das Theater sich ein schnittreiches Filmdrehbuch (die textliche Grundlage der Aufführung bildet das von Pea Fröhlich und Peter Märthesheimer geschriebene Drehbuch zu Fassbinders gleichnamigem Film) anzueignen vermag. Nicht der äußere Rahmen von Raum und Zeit verbindet und strukturiert die Szenen, vielmehr werden die Emotionen, die Begehrlichkeiten der Figuren zum fliegenden Teppich, der sie im Handumdrehen zum nächsten Einsatzort, zum nächsten Wendepunkt ihrer Leidensgeschichte trägt. Oft bemerkt man erst nach einigen Sätzen, dass die Szene gewechselt hat, wo und wann man sich jetzt gerade befindet, und diese Vernachlässigung äußerer Details zugunsten des Innenlebens entwickelt einen ganz besonderen Sog.

Dominik Frank beweist, dass er auch diesen Stil beherrscht. Der Sog bricht nur ein, wenn die Eintönigkeit des Bühnenbildes auf die Textdeklamation abfärbt. Da vertraut Frank einer falsch verstandenen Form von purem, ungekünsteltem Sprechen, das letzten Endes nur monoton wird. Besonders längere Monologe sind hochgefährdet. Mehr rhythmische Variation, mehr lebendige Durchdringung der Worte wäre hier dringend notwendig gewesen.

Einheitlich ist nicht nur die Farbe der Ausstattung, sondern auch das Geschlecht des Ensembles: Sechs identisch gewandete Frauen spielen alle Rollen, männliche wie weibliche. Als Sinnbild für egozentrische Wahrnehmung und Selbstbespiegelung besticht diese Lösung ebenso wie als Moment atmosphärischer Ödnis, führt aber doch zu erheblichen Verständnisproblemen, da einzelne Schauspielerinnen mehrere Figuren verkörpern und deren Kennzeichnung durch unterschiedliche schauspielerische Haltungen nur halbherzig geschieht. Anna März bleibt ihrer Rolle als Veronika treu und zeichnet ein gutes Portrait, wenn man sich auch noch mehr sichtbaren Realitätsverlust und emotionale Unberechenbarkeit gewünscht hätte. Den leidenschaftlichsten Part gestaltet Nadine Badewitz als Journalist Robert, der in Veronikas Schicksal hineingezogen wird: Eine überzeugende Darstellung, die insbesondere nie der Versuchung erliegt, aufgesetzt männlich wirken zu wollen. Marie Golüke bringt mit ihrer schroffen Zeichnung von Roberts Lebensgefährtin nicht nur herrliche Komik, sondern auch einen sinnvollen inhaltlichen Kontrast ins Spiel, da sie der selbstzerstörerischen Emotionalität der beiden Hauptfiguren einen bodenständigen, fast dümmlichen Pragmatismus entgegensetzt. Subtilen Schauer verströmt die Nervenärztin Dr. Katz in Aline Mauchs leiser, eiskalter Interpretation, während der Rest des Ensembles deutlich hinter den genannten Darstellerinnen zurückbleibt.

Am Ende geht ein Stern auf, der am Anfang vom Himmel fiel und verglühte. Wieso diese plakativen Videoeinspielungen? Der restliche Abend macht doch klar, dass das Theater in der Lage ist, die Spannung mit den ihm eigenen Mitteln mühelos zu halten. Ein schöner Beitrag zum Fassbinder-Jahr, den man noch an zahlreichen Terminen bis Juni wird erleben können.


Zäher Text im flotten Zirkus: „Anatomie Titus Fall of Rome“ // Dominik Frank

So ähnlich muss es bei Shakespeares Truppe im Globe Theatre gewesen sein: Eine Bühne, die ins Publikum hineinragt und somit mehrere Schauseiten hat; eine gleichmäßige Beleuchtung (damals: das Tageslicht), bei der die Gesichter der Zuschauer sichtbar bleiben; im Hintergrund ein Vorhang, aus dem wieder und wieder die Schauspieler stürmen, um die zunächst leere Bühne nach und nach mit Requisiten zuzumüllen; eine Besetzung, die auf das primäre Geschlecht der dargestellten Figuren keine Rücksicht nimmt; fliegende Rollenwechsel  – und jede Menge Gewalt, körperlich dargestellt oder erzählt. Gut, die Luft war wahrscheinlich besser damals im elisabethanischen Freilichttheater als im „Keller der Kleinen Künste“, einem niedrigen kühlen Raum, der sonst zu Ausstellungszwecken genutzt wird und in dem jetzt Dominik Frank seine jüngste Inszenierung zeigte. Das Dutzend Schaulustiger bei der Wiederaufnahme-Premiere behielt die Mäntel an, suchte sich einen der unterschiedlich designten Stühle aus, die die Spielfläche umrundeten, und machte sich bereit für – nein, nicht für Shakespeares „Titus Andronicus“ , sondern für Heiner Müllers Shakespearepalimpsest „Anatomie Titus Fall of Rome“, das den blutigen und listenreichen Kampf zwischen dem expandierenden römischen Reich und den unterworfenen Goten schildert (im Programmheft und durch ein kurzes Sarrazin-Zitat völlig überflüssig und notdürftig in einen Zusammenhang mit der heutigen Integrationsdebatte gestellt; wenn das Theater dazu Stellung beziehen will, dann soll es ein neues Stück generieren, das der Komplexität der Sache gerecht wird, anstatt alte Texte durch derart simple Bezüge zum Heute adeln zu wollen).

Der umständliche, metapherngeschwängerte Text ist wahrlich harte Kost und im mündlichen Vortrag ebenso schwer zu verstehen wie die meisten deutschen Shakespeareübersetzungen. Hier muss man eine Menge Konzentrationsfähigkeit und -willigkeit mitbringen, um zu folgen. Für das Theater eignet sich Müllers schwere, romantische Sprache wenig – oder stellt zumindest extreme Anforderungen an die Durchdringung und Gestaltung durch die Sprecher. Das gelingt den drei Schauspielern nur gelegentlich; oft besteht die Gefahr, in langen Monologen wegzugleiten. Dazu trägt die zurückhaltende, manchmal leiernde Textgestaltung von Raffaela Phannavong ebenso bei wie das übertriebene und undifferenziert überartikulierte Chargieren des Regisseurs Dominik Frank, der bei der Wiederaufnahme selbst einsprang. Was im Übrigen die Zuordnung der Rollen zu den Schauspielern noch schwieriger machte, als es bei der ursprünglich rein weiblichen Besetzung – analog zu Shakespeares Männertheater – gewesen sein muss.

Trotzdem ist es eine spannende Inszenierung, deren Besuch sich lohnt. Und das liegt an den eindringlichen, klugen und drastischen Bildern, die Dominik Frank mit den Körpern seiner Schauspieler gefunden hat. Im runden Bühnenraum vor dem roten Samtvorhang, der neben der Globeassoziation vor allem an eine Zirkusarena erinnert und in dem immer wieder clownesk überschminkte Gestalten auftauchen, ist die Hölle los. Telefonbücher, Getränkekästen, Salatköpfe, ein Koffer, Mehl – um ebenso einfache wie vielseitige Requisiten tanzen die drei Spieler den Reigen der Gewalt. Wundervoll die Vergewaltigungsszene, bei der das Opfer wie ein Dressurpferd durch die Manege gescheucht wird; großartig das blutrünstige Schlachten der Salat- bzw. Gotenköpfe. Hier wird nicht simpel nacherzählt, sondern die Essenz des Geschehens körperlich sichtbar gemacht. Manchmal wünscht man sich bei dem Herumgetolle mehr choreographischen Schliff, dafür ist der Einsatz aber umso größer. Großes Lob an die Dritte im Bunde, Marie Golüke: Sie fühlt sich in diesem Stil sichtlich wohl und findet in ihren Männerrollen eine Ruhe und Lockerheit, die den zur Überhitzung neigenden Abend immer wieder erdet und auch Platz für Komik lässt – gerade bei ihren schnellen Stimmungs- und Rollenwechseln. Nur dort, wo es nötig ist, drückt sie plötzlich auf die emotionale Tube. Wobei auch die Musik hilft: Max Knur und Thomas Obermaier sitzen an ihren Macbooks und spielen teils live produzierte, teils vorgefertigte Klänge ein, die oft – wie bei atmosphärisch gedachter Filmmusik – gar nicht auffallen, bis sie vorbei sind. Von dieser subtilen Verbindung zwischen Musik und Schauspiel könnte mancher Regisseur, der eine willkürliche Auswahl aus seinem Plattenschrank benutzt, um Löcher zwischen Szenen zu überbrücken, etwas lernen.

Weitere Aufführungen am 30. und 31. März.


Maria Stuart – Dominik Frank

Theater ist im Keller/
Haus der kleinen Künste

KLICK

Jeder kennt den Kampf zwischen Maria Stuart, Königin von Schottland, und Elisabeth, Königin von England, im 16. Jahrhundert um Macht, Männer und den englischen Thron. Maria Stuart  wurde in den Kerker gesteckt, als sie Asyl in England bei Elisabeth suchte. 1587 wurde sie wegen Hochverrats hingerichtet.

In Schillers Drama werden die letzten Wochen und Tage vor der Hinrichtung Marias gezeigt. Schiller ist  historisch nicht sehr genau, sondern nimmt die Historie als Rahmenhandlung. Die bedeutendste Änderung Schillers ist, dass er Maria und Elisabeth im 3. Akt Aufeinandertreffen lässt.  Elisabeth hasst Maria und ist ständig im Clinch mit sich selber, ob sie den Todesbefehl ihrer Halbschwester unterschreiben soll oder nicht. Das Ende ist allgemein bekannt. Ihr seht ich liebe dieses Drama von Schiller und auch die historisch korrekten Begebenheiten find ich wahnsinnig spannend.  Es gibt eine ganz tolle Romanbiographie von Maria Stuart, die ich verschlungen habe!

Dominik Frank inszeniert mit nur einer Schauspielerin. Wie das geht? Das Drama von Schiller ist bis auf Marie und Elisabeth zusammengestrichen und auch von ihrem Text fehlt einiges. Teresa Geisler spielt Maria und Elisabeth. Um da durchzublicken, ist es hilfreich pünktlich zu sein und sich die sehenswerte Einführung von Dominik Frank anzuhören.

Ich will eigentlich gar nicht zu viel verraten. Ich halte es für eine gelungene und kluge Inszenierung. Der Keller vom Haus der kleinen Künste ist bestens dafür geeignet. Es ist ein kleiner und intimer Theaterabend. Wir waren zwölf Zuschauer, was aber völlig gepasst und ausgereicht hat. Gespielt wird in einem Gang und die Schauspielerin geht immer wieder an den Zuschauern vorbei, die an der Wand sitzen. Auf der einen Seite des Ganges ist Elisabeth auf der anderen Maria und in der Mitte treffen sie sich und sehen sich in die Augen! Sie tun es wirklich, gespielt von einer Schauspielerin! Sehr schön fand ich auch, dass die Zuschauer beleuchtet waren und die Schauspielerin manchmal nicht. So wurde das eigentliche, konventionelle Konzept von Theater völlig umgedreht und man konnte seinen Nachbarn beim Bier trinken zuschauen.

Teresa Geisler spielt hervorragend. Sowohl die eine als auch die andere Rolle, sie versteht es die Differenzen der beiden Figuren herauszuarbeiten aber sie trotzdem wieder als eine erscheinen zu lassen. Sie ist Maria, Elisabeth, Maria und Elisabeth und auch wieder nur sie selber. Man kann den ganzen Abend über rätseln, wenn sie nun eigentlich spielt und man wird  auch regelrecht dazu aufgefordert. Mir persönlich hat die Elisabeth am besten gefallen. Am Ende wenn das Buch keinen Seiten mehr hat und sie verzweifelt noch einen letzten Satz sucht, ihn aber nicht findet ist sie alles auf einmal und eigentlich auch Nichts.

Die Aufführung wird begleitet mit einer kleinen Ausstellung von Florian Sellmeier. Seine Fotos zeigen eine völlig neue Sichtweise auf München. Man steht vor diesen Fotos und fragt sich die ganze Zeit, wie er das gemacht hat. Ein neuer Stadtraum entsteht in diesen Fotos.
KLICK

Das Zusammenführen von Darstellender und Bildender Kunst, das in diesem Raum am Entstehen ist, funktioniert. Vielleicht wird es ein Zukunftsmodel. Ich finde es sehr gelungen.

Die nächste und letzte Aufführung wird nächsten Freitag, 4.11.2011 um 20 Uhr sein. Geht hin es lohnt sich! Ich fand es sehr interessant und spannend und auch wenn man mal abschweift und dem Inhalt nicht so ganz folgen kann, klingt immer noch die schöne Melodie von Schiller Sprache im Ohr.


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